Die klassischen 10 Anfängerfehler im Gemüsegarten

Gemüsegarten
Akkurat angelegt © Josef / pixelio.de

Gute Erde, Sonne, Wasser und eventuell ein bisschen Dünger: Viel mehr brauchen die Pflanzen im Gemüsegarten eigentlich nicht. Eigentlich. Denn in Wirklichkeit kann im heimischen Garten so einiges schiefgehen. Hier sind die klassischen Anfängerfehler im Gemüsegarten – und wie sie sich vermeiden lassen.

Mal ist bei der neuen Wohnung ein Garten mit dabei, mal wird beim Bau des Eigenheims ein Garten angelegt und mal klappt es, einen Schrebergarten zu pachten. Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie sich der Wunsch nach einem eigenen Garten erfüllen kann. Und wenn es dann endlich soweit ist, macht sich der frischgebackene Hobbygärtner voller Vorfreude und hochmotiviert ans Werk. Doch nicht selten folgt schon bald die Ernüchterung: Einige Pflanzen wollen einfach nicht wachsen, über andere Pflanzen machen sich Schädlinge her. Bei einigen Gemüsesorten fällt die Ernte bestenfalls spärlich aus, von anderen Gemüsesorten ist soviel da, dass der Hobbygärtner gar nicht weiß, was er damit machen soll. Und dann ist da ja noch die Gartenarbeit, die viel mehr Zeit in Anspruch nimmt, als gedacht.

Auch beim Gärtnern gilt die alte Weisheit, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist. Dass am Anfang nicht alles klappt, ist völlig normal. Und selbst ein erfahrener Hobbygärtner lernt immer noch dazu. Zudem hat auch die Witterung ihren Anteil daran, ob es ein gutes oder ein eher durchwachsenes Gartenjahr wird. Es gibt allerdings ein paar Anfängerfehler, die der Hobbygärtner vermeiden kann. Im Folgenden haben wir zehn typische Fallstricke zusammengestellt – und erklären, wie der Hobbygärtner sie stolperfrei überwindet.

Anfängerfehler Nr. 1: Der Hobbygärtner legt einfach los.

Auch wenn es noch so sehr in den Fingern juckt, sollte der Hobbygärtner nicht einfach ins Gartencenter fahren, eine bunte Mischung an Pflanzen kaufen, diese irgendwie im Garten verteilen und einpflanzen. Denn zum einen sind die Chancen, dass die Pflanzen dann anwachsen und sich prächtig entwickeln, eher mäßig. Für ein gutes und gesundes Wachstum muss der Hobbygärtner nämlich berücksichtigen, welche Ansprüche die jeweiligen Pflanzen an ihren Standort haben. Zum anderen muss sich der Hobbygärtner im Garten bewegen können, wenn er Unkraut entfernen, den Rasen mähen, die Pflanzen gießen oder sein Gemüse ernten will.

Bevor der Hobbygärtner mit dem Gärtnern beginnt, sollte er sich deshalb die Zeit nehmen und seinen Garten planen. Dazu sollte er eine maßstabsgetreue Skizze anfertigen und einzeichnen, wo Beete, Wege und andere Flächen hinkommen sollen. Natürlich muss ein Hobbygarten nicht perfekt sein und es geht auch nicht darum, dass alle Beete exakt gerade Kanten haben. Entscheidend ist vielmehr, dass der Hobbygärtner die Fläche, die ihm zur Verfügung steht, optimal nutzt und gut in Schuss halten kann.

Anfängerfehler Nr. 2: Der Gemüsegarten ist zu groß.

Es ist verständlich, wenn der Hobbygärtner möglichst viel in seinem Garten anbauen möchte. Schließlich schmecken Salat, Tomaten, Gurken, Bohnen, Radieschen, Spinat, Kräuter, Früchte und andere Leckereien aus dem eigenen Garten um Klassen besser als jene aus dem Supermarkt. Und es gibt nichts Schöneres, als das Obst oder Gemüse für eine Mahlzeit zu ernten und direkt zuzubereiten. Allerdings unterschätzt so mancher Hobbygärtner den Aufwand, den ein Nutzgarten macht. Schließlich ist es nicht damit getan, die Pflanzen auszusetzen, gelegentlich zu gießen und abzuwarten, bis geerntet werden kann. Stattdessen muss der Hobbygärtner den Boden bearbeiten, Unkraut jäten, Dünger ausbringen, seine Pflanzen auf Schädlinge und Krankheiten kontrollieren und viele andere Kleinigkeiten erledigen. Am Ende wird es so sein, dass der Hobbygärtner einen Großteil seiner Freizeit mit Gartenarbeit verbringt.

Der Hobbygärtner sollte sich deshalb im Vorfeld überlegen, wie viel Zeit er wirklich in seinen Gemüsegarten investieren kann und will. Gerade am Anfang ist es besser, wenn es der Hobbygärtner bei ein, zwei Beeten belässt. Vergrößern kann er die Nutzfläche schließlich immer noch. Aber es wäre schade, wenn er sich gleich zu Beginn übernimmt und dadurch schnell die Lust an seinem Garten wieder verliert.

Anfängerfehler Nr. 3: Es werden zu viele Gemüsesorten angebaut.

Wenn der Hobbygärtner durch den Gartenmarkt schlendert und die vielen verschiedenen Gemüsesorten sieht, ist die Verlockung groß, von möglichst vielen Sorten zumindest eine kleine Menge anzubauen. Allerdings ist das keine gute Idee. Denn jede Gemüsesorte hat ihre eigenen Ansprüche. Je mehr Sorten angebaut werden, desto schwerer ist, den Überblick darüber zu behalten, wann das jeweilige Gemüse am besten ausgesät wird, ob es Sonne oder Schatten bevorzugt, wie viel Wasser es braucht, ob es einen mageren oder nährstoffreichen Boden will und ob sich erste Anzeichen einer Krankheit oder eines Schädlingsbefalls zeigen.

Besser ist deshalb, wenn sich der Hobbygärtner zunächst auf ein paar Gemüsesorten beschränkt. Wenn er sich auf diese Pflanzen konzentriert und sie optimal versorgt, wird er mit einer reichen Ernte belohnt. In den Folgejahren kann er dann nach und nach weitere Gemüsesorten dazunehmen.

Anfängerfehler Nr. 4: Es wird zu früh oder zu spät ausgesät und gepflanzt.

Zwiebelernte
Reiche Ernte © manwalk / pixelio.de

Für jede Gemüsesorte gibt es einen idealen Zeitpunkt für die Aussaat und das Auspflanzen im Freiland. Dabei heißt idealer Zeitpunkt nicht, dass die Samen oder Setzlinge an einem bestimmten Tag nach draußen müssen. Es handelt sich vielmehr um einen gewissen Zeitraum. Werden die Samen oder Setzlinge zu früh ausgebracht, ist es möglicherweise noch zu kalt und die Pflänzchen erfrieren. Erfolgt das Ausbringen zu spät, bleibt den Pflanzen nicht mehr genug Zeit, um sich zu entwickeln. Andererseits gibt es viele Gemüsesorten, die der Hobbygärtner auf der Fensterbank vorziehen kann, um dann schon etwas größere Pflänzchen in seinen Garten zu setzen. Und bei den meisten Gemüsesorten werden inzwischen frühe und späte Sorten angeboten, die entsprechend unterschiedliche Aussaattermine haben.

Damit nichts schiefgeht, sollte der Hobbygärtner zum einen die Angaben auf dem Samentütchen oder dem Pflanzenbehälter beachten. Dort sind die Termine genau angegeben. Zum anderen sollte sich der Hobbygärtner einen Saatkalender anlegen. So behält er den Überblick, wann was an der Reihe ist.

Anfängerfehler Nr. 5: Es wird alles auf einmal angebaut.

Eigentlich hat der Hobbygärtner alles richtig gemacht und freut sich nun darüber, wie gut sich seine Pflanzen entwickeln. Doch was er nicht bedacht hat, ist, dass das Gemüse zur gleichen Zeit reif ist. Und auch wenn der Hobbygärtner im ersten Moment sehr stolz auf seine reiche Ernte ist, kann er schon bald keine Tomaten, Zucchini, Kohlrabi oder Gurken mehr sehen.

Damit der Hobbygärtner nicht alles auf einmal ernten und irgendwie verwerten muss, sollte er deshalb nicht alles auf einmal aussäen oder anpflanzen. Stattdessen sollte er zunächst nur ein paar Samen oder nur wenige Setzlinge ausbringen und in Abständen von jeweils zwei, drei Wochen nachlegen. Auf diese Weise reift das Gemüse nacheinander und der Hobbygärtner kann über einen längeren Zeitraum frisches Gemüse in einer Menge ernten, die er auch gut verwerten kann.

Deine Gärtnerprüfung: Wie gut bist Du?

Gartenprüfung

Anfängerfehler Nr. 6: Es wird zu dicht ausgesät.

Ein klassischer Anfängerfehler besteht darin, dass die Samen zu dicht ausgesät oder die Setzlinge zu eng nebeneinander eingepflanzt werden. Damit das Gemüse vernünftig wachsen kann, brauchen die Pflanzen aber genug Platz. Stehen sie zu eng, behindern sie sich gegenseitig. Das Ergebnis sind kleine, schwache Pflänzchen.

Wichtig ist deshalb, dass der Hobbygärtner die notwendigen Abstände zwischen den Pflanzen einhält. Wie viel Platz eine Pflanze mindestens braucht, ist auf der Verpackung angegeben. Generell sollte der Hobbygärtner aber nach dem Motto „weniger ist mehr“ verfahren. Je mehr Platz er seinen Pflanzen zur Verfügung stellt, desto üppiger können sie sich entwickeln.

Hat der Hobbygärtner zu dicht ausgesät oder gepflanzt, muss er ausdünnen. Bei einigen Jungpflanzen klappt es gut, sie auszugraben und umzusetzen. Bei anderen Jungpflanzen wird der Hobbygärtner ein paar Verluste in Kauf nehmen müssen. Aber dafür können die anderen Pflanzen vernünftig wachsen.

Anfängerfehler Nr. 7: Die falschen Gemüsesorten werden nebeneinander gesetzt.

Nicht alle Gemüsepflanzen vertragen sich miteinander. So gibt es zwar Pflanzen, die ideale Partner sind, sich gegenseitig unterstützen und sich untereinander vor Schädlingen und Krankheiten schützen. Bohnen und Gurken, Karotten und Zwiebeln oder Tomaten und Lauch sind beispielsweise gute Nachbarn. Daneben gibt es neutrale Pflanzen, denen es eigentlich ziemlich egal ist, wen sie in ihrer Nachbarschaft haben. Aber es gibt eben auch Gemüsesorten, die sich überhaupt nicht vertragen. Werden sie nebeneinander gepflanzt, wachsen sie einfach nicht richtig, egal wie viel Mühe sich der Hobbygärtner mit der Pflege gibt. Kartoffeln und Tomaten, Erbsen und Bohnen oder Salat und Petersilie sind Beispiele für schlechte Nachbarn.

Bevor der Hobbygärtner eine Mischkultur anlegt, sollte er sich also informieren, welche Gemüsesorten gut zueinander passen. Auf diese Weise sichert er sich eine gute Ernte und muss sich weniger um den Pflanzenschutz kümmern.

Anfängerfehler Nr. 8: Die Bodenbeschaffenheit wird nicht berücksichtigt.

Gemüsepflanzen stellen unterschiedliche Ansprüche an den Boden. Während einige Gemüsesorten einen lockeren Boden bevorzugen, brauchen andere Gemüsesorten einen festeren, lehmhaltigen Boden. Einige Gemüsesorten wachsen auf einem mageren Boden prächtig, andere Gemüsesorten wollen einen nährstoffreichen Boden. Um das Beste aus seinem Gemüsegarten herauszuholen, sollte der Hobbygärtner also die Bodenbeschaffenheit berücksichtigen und die Standorte der Pflanzen entsprechend auswählen. Zudem sollte der Hobbygärtner seinen Anbau so planen, dass er neben der Hauptkultur eine Vor- oder eine Nachkultur in seine Beete setzen kann. Auf diese Weise kann er eine lange Erntezeit nutzen.

Doch mit dieser Planung ist es noch nicht getan. Ein häufiger Anfängerfehler ist, dass nicht beachtet wird, dass es die sogenannten Stark-, Mittel- und Schwachzehrer gibt. Starkzehrer sind Gemüsepflanzen mit einem hohen Nährstoffbedarf und entziehen dem Boden dementsprechend viele Nährstoffe. Schwachzehrer hingegen kommen mit wenigen Nährstoffen aus. Damit sich der Boden erholen kann, muss der Hobbygärtner deshalb die Fruchtfolge in seinen Beeten regelmäßig wechseln. Für einen kleineren Nutzgarten bieten sich dabei vor allem die Zweifelderwirtschaft oder der Rollpan als Anbaukonzept an.

Die Zweifelderwirtschaft

Bei dieser Bewirtschaftungsform teilt der Hobbygärtner seine Beete in zwei Felder auf. In dem einen Feld werden die Starkzehrer angepflanzt. Zu den Starkzehrern gehören beispielsweise Gurken, Kartoffeln, Tomaten, Zucchini und Kohl. Um die benötigten Nährstoffe bereitzustellen, wird der Boden in diesem Feld im Herbst mit Stallmist oder Kompost gedüngt. Im anderen Feld baut der Hobbygärtner Schwach- und Mittelzehrer wie Karotten, Spinat, Zwiebeln, Salat, Erbsen und Bohnen an. Die Bewirtschaftung der beiden Felder wechselt nun von Jahr zu Jahr. In dem Feld, in dem die Starkzehrer angebaut wurden, werden im nächsten Jahr also die Mittel- und Schwachzehrer angepflanzt und umgekehrt. Gleichzeitig sollte der Hobbygärtner auch die Anordnung der Gemüsesorten innerhalb der Felder variieren.

Der Rollplan

Beim sogenannten Rollplan teilt der Hobbygärtner seinen Nutzgarten in acht gleichgroße Felder auf. Dabei sollte er die Wege zwischen den Feldern nicht vergessen, damit er seine Gartenarbeit bequem erledigen kann. In jedes Feld werden Gemüsesorten mit ähnlichen Ansprüchen an die Nährstoffe im Boden gepflanzt. Eine gängige Einteilung sieht beispielsweise so aus:

In jedem Jahr verschiebt sich die Bewirtschaftung um ein Beet. Das Gemüse, das im ersten Bett angebaut wurde, wird im nächsten Jahr also im zweiten Beet angepflanzt. Das Gemüse aus dem zweiten Beet wandert im Folgejahr ins dritte Beet und so weiter.

Eine andere gängige Praxis ist die Vierfelderwirtschaft. Hier wird die Nutzfläche in vier Felder aufgeteilt. Die ersten drei Felder sind für die Stark-, die Mittel- und die Schwachzehrer vorgesehen und werden in Mischkultur bepflanzt. Das vierte Feld liegt brach, hier wird mit Gründüngung gearbeitet. Von Jahr zu Jahr verschiebt sich die Anordnung der Felder um eine Position. Nachteilig an diesem Anbaukonzept ist, dass der Hobbygärtner auf ein Viertel seiner Anbaufläche verzichten muss. Wenn der Hobbygärtner in seinem nicht allzu großen Garten möglichst viel Gemüse anbauen möchte, ist die Zweifelderwirtschaft oder der Rollpan deshalb besser geeignet.

Anfängerfehler Nr. 9: Es wird zu viel oder zu wenig gegossen und gedüngt.

So mancher Hobbygärtner meint es zu gut mit seinen Pflanzen. Er befürchtet, dass sie zu wenig Wasser bekommen oder nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt sind. Also werden die Pflanzen ständig gegossen. Natürlich gibt es Gemüsesorten, die recht viel Wasser brauchen. Doch selbst sie kommen gut aus, wenn sie seltener, dafür aber durchdringend gewässert werden. Durchdringend wässern heißt, dass das Wasser bis zu den Wurzeln durchdringt und nicht nur die Erdoberfläche befeuchtet wird. Wichtig ist außerdem, dass der Hobbygärtner seine Gemüsepflanzen direkt am Boden, im Bereich des Wurzelballens gießt. Duschen von oben vertragen Gemüsepflanzen nicht. Denn die Wassertropfen auf den Blättern können im Zusammenspiel mit der Sonne dazu führen, dass die Blätter verbrennen. Trocknen die Blätter nicht ab, sondern bleiben sie über einen längeren Zeitraum feucht, haben außerdem Pilzerkrankungen leichtes Spiel. Die ideale Zeit zum Gießen ist morgens. So können die Pflanzen das Wasser über den Tag verteilt aufnehmen. Kann der Hobbygärtner morgens nicht gießen, kann er das auch am späten Nachmittag oder frühen Abend nachholen. Ein spätes Gießen hat aber den Nachteil, dass es Schnecken anlockt.

Was für das Wasser gilt, gilt auch für Dünger. Es gibt Gemüsesorten, die viele Nährstoffe brauchen. Andere Pflanzen hingegen sind sehr genügsam und wenn sie zu viel Dünger abbekommen, wirkt sich das nachteilig auf ihr Wachstum aus. Es gilt also, das richtige Maß zu finden. Am besten informiert sich der Hobbygärtner dazu schon vorher über die Ansprüche seiner Gemüsepflanzen.

Anfängerfehler Nr. 10: Der Hobbygärtner greift zu sehr in die Natur ein.

Dass der Hobbygärtner möchte, dass sein Gemüse prächtig gedeiht und er viel ernten kann, ist klar. Trotzdem muss er nicht gleich eingreifen, wenn sich ein paar fleckige oder verformte Blätter zeigen, die eine oder andere Pflanze Fraßspuren aufweist oder Insekten und andere Tiere in seinem Garten auftauchen. Nicht jede Verfärbung auf einem Blatt ist gleich an Anzeichen für eine Pflanzenkrankheit oder einen Schädlingsbefall. Zudem reguliert die Natur vieles von selbst, wenn der Hobbygärtner auf ein gesundes Gleichgewicht achtet. Bienen und Wespen beispielsweise sind keine nervigen Insekten, sondern sehr wertvolle Helfer im Garten.

Der Hobbygärtner sollte seine Pflanzen zwar im Blick behalten. Etwas unternehmen muss er aber erst und nur dann, wenn tatsächlich Bedarf besteht. Und Hausmittel wie beispielsweise eine Brennnesseljauche, ein Tee aus Rainfarn oder ein Ackerschachtelhalmsud sind mindestens genauso effektiv wie künstliche Dünger und Pflanzenschutzmittel. Außerdem sollte der Hobbygärtner nicht vergessen, dass er mit seinem Garten ja gerade ein Stück Natur will und sein Gemüse gesund, unbelastet und in Bio-Qualität sein soll. Daher sollte er die Natur auch zulassen!