Rollrasen verlegen lassen: Alles Wichtige zu Ablauf und Kosten

Infos zu Rollrasen verlegen lassen
Sie können Rollrasen entweder selbst verlegen oder verlegen lassen.

Egal, ob der Garten neu angelegt oder renoviert wird: Wer sich möglichst schnell an einer sattgrünen Rasenfläche erfreuen will, ist mit Rollrasen bestens beraten. Denn anders als Grassamen, die ausgestreut werden und dann langsam wachsen müssen, ist der Rollrasen schon fertig. Direkt nach dem Verlegen erstrahlt die neue Grünfläche in ihrer vollen Pracht. Und nach etwa zwei Wochen ist aus dem vormals braunen Erdboden ein echter, gut verwurzelter Rasen geworden. Dabei können Sie die Grassoden problemlos selbst verlegen. Fehlt Ihnen die Zeit dafür oder wollen Sie es bequemer haben, können Sie den Rollrasen aber auch von Profis verlegen lassen.

Zumindest eine kleine Grünfläche muss sein. Sonst würde im Garten einfach etwas fehlen. Und natürlich können Sie sich Grassamen besorgen, aussäen und abwarten, bis Ihr Rasen gewachsen ist. Wesentlich schneller geht es aber, wenn Sie sich für Rollrasen entscheiden. So bekommen Sie nämlich schon gewachsenen Rasen geliefert, den Sie ähnlich wie einen Teppich nur noch in Ihrem Garten auslegen müssen.

Das Verlegen von Rollrasen ist nicht besonders schwierig. Deshalb können Sie diese Arbeit gut selbst erledigen. Wollen Sie sich die Arbeit sparen, können Sie den Rollrasen verlegen lassen. Wir erklären in diesem Beitrag die Arbeitsschritte beim Verlegen von Rollrasen und sagen Ihnen, mit welchen Kosten Sie rechnen müssen.

Wann sollte ich den Rollrasen am besten verlegen (lassen)?

Im Prinzip können Sie Rollrasen fast das ganze Jahr über verlegen oder verlegen lassen. Nur bei sehr heißen Temperaturen und bei Bodenfrost sollten Sie die Arbeit verschieben. Regen hingegen macht dem Rollrasen nichts aus.

Der vielleicht beste Zeitpunkt ist im Frühjahr, gegen März oder April. Denn die Temperaturen sind dann noch nicht so hoch und der frisch verlegte Rasen hat genug Zeit, um bis zum Start in die Garten-Hauptsaison gut anzuwachsen.

Aber auch im Herbst können Sie den Rollrasen problemlos verlegen oder verlegen lassen. Bis zum Winter ist er angewachsen und erstrahlt im Frühjahr in sattem Grün.

Wie lange dauert das Verlegen von Rollrasen?

Wie schnell der Rollrasen verlegt ist, hängt in erster Linie davon ab, wie gut die Fläche vorbereitet ist. Denn während das eigentliche Verlegen ruckzuck erledigt ist, nimmt die Vorbereitung des Bodens deutlich mehr Zeit in Anspruch.

Ist alles vorbereitet, können Sie als grobe Faustregel davon ausgehen, dass Sie pro Stunde etwa 25 Quadratmeter Rollrasen verlegen können.

Eine 100 Quadratmeter große Fläche verwandelt sich somit in etwa vier Stunden aus braunem Erdreich in sattgrünen Rasen.

In den ersten beiden Wochen müssen Sie den Rollrasen gut wässern. Doch danach beschränkt sich die Pflege auf regelmäßiges Mähen und gelegentliches Düngen. Vor der Auslieferung wird Rollrasen etwa 14 Monate lang unter optimalen Bedingungen kultiviert. Deshalb kommt er dicht und robust bei Ihnen an. Und auch was Unkraut angeht, ist Rollrasen nicht so anfällig wie ausgesäter Rasen.

Wie gehe ich vor, wenn ich den Rollrasen selbst verlegen will?

Bevor Sie Rollrasen verlegen oder verlegen lassen können, muss die Fläche vorbereitet werden. Dabei sollten Sie die Vorbereitung des Bodens ruhig schon gut zwei Wochen vor dem Verlegen in Angriff nehmen. Zum einen hat der Boden dadurch genug Zeit, um sich zu setzen. Und zum anderen sollte alles fertig sein, wenn der Rollrasen angeliefert wird. Denn das Verlegen des Rollrasens muss innerhalb von 24 Stunden nach der Lieferung erfolgen.

Eine Rolle ist in aller Regel 40 Zentimeter breit und 2,5 Meter lang. Damit entspricht eine Rolle einem Quadratmeter Rasen. Wenn Sie Ihren Rollrasen bestellen, sollten Sie aufrunden und zwei, drei Quadratmeter mehr bestellen. Je nach Witterung kann sich der Rollrasen nämlich etwas zusammenziehen, wodurch die Bahn dann kleiner ist.

Ihre neue Grünfläche entsteht in sechs Arbeitsschritten.

1. Die Fläche vorbereiten

Die Vorbereitung des Bodens ist ein sehr wichtiger Schritt. Denn sie stellt sicher, dass der Rollrasen gut anwachsen und sich langfristig gesund weiterentwickeln kann.

Sie starten die Arbeit, indem Sie zunächst einmal den alten Rasen entfernen. Bei einer kleinen Fläche können Sie das mit dem Spaten machen. Bei einer größeren Fläche erweist ein Sodenschneider gute Dienste. Das Gerät können Sie sich im örtlichen Baumarkt oder einem Maschinenverleih ausleihen. Ist der alte Rasen entfernt, befreien Sie den Boden mit einer Harke oder einem Rechen von Wurzeln, Unkraut und Steinen.

Als nächstes lockern Sie den Boden auf, indem Sie ihn mit dem Spaten oder einer Bodenfräse umgraben. Das Auflockern ist wichtig, damit die Wurzeln des Rollrasens leicht in die Erde durchdringen können. Danach ziehen Sie die Fläche mit dem Rechen oder einer langen Holzlatte wieder eben.

Je nachdem, welche Beschaffenheit Ihr Boden hat, sollten Sie die Qualität verbessern. Ist der Boden schwer und lehmig, sollten Sie dazu einen bis drei Kubikmeter Sand pro 100 Quadratmeter einarbeiten. Einen sehr sandigen Boden können Sie mit Mutterboden aufwerten.

Tipp: Rollrasen ist zwei bis drei Zentimeter hoch. Achten Sie deshalb schon jetzt darauf, dass Sie mit dem Bodenniveau rund zwei Zentimeter unter Wegrändern, Beeteinfassungen, der Abschlusskante der Terrasse und ähnlichen Einrichtungen bleiben.

Nun müssen Sie den Boden noch verdichten. Bei einer kleinen Fläche können Sie dafür einfach in kleinen Schritten über den geebneten Boden gehen. Bei einer großen Fläche leihen Sie sich am besten eine Rasenwalze aus und ziehen diese erst längs und dann quer über den Boden. Die Verdichtung sollten Sie sooft wiederholen, bis der Boden nirgends mehr absackt.

Am besten lassen Sie den Boden jetzt ein paar Tage ruhen. Sollte in der Zwischenzeit Unkraut wachsen, entfernen Sie dieses.

2. Die Fläche düngen

Bevor Sie den Rollrasen verlegen oder verlegen lassen können, müssen Sie den Boden noch düngen. Dabei kommt ein sogenannter Starter-Dünger zum Einsatz. Er sorgt zum einen dafür, dass der Rollrasen schneller anwächst. Zum anderen liefert er dem Rollrasen alle wichtigen Nährstoffe, die dieser in den ersten Wochen braucht.

Den Starter-Dünger bringen Sie so aus, wie es der Hersteller empfiehlt. Zusätzlich dazu können Sie einen Wurzel-Aktivator einsetzen. Auf das Düngen sollten Sie nicht verzichten, auch wenn Sie einen Rollrasen bestellen, der schon vorgedüngt ist.

Bevorzugen Sie eine natürliche Variante, können Sie den phosphatreichen Dünger aber durch eine Mischung aus Hornmehl und gesiebtem Kompost ersetzen. Eine andere Möglichkeit ist eine Gründüngung. Dafür müssten Sie schon im Vorjahr eine Mischung aus Ackerbohnen, gelben Lupinen und Perserklee aussäen. Bevor die Pflanzen Samen bilden, werden Sie gemäht und in den Boden eingearbeitet. Dadurch bekommen Sie einen lockeren, gut durchlüfteten Untergrund mit reichlich Nährstoffen.

Kurz bevor Ihr Rollrasen geliefert wird, harken und rechen Sie den Boden behutsam auf, bis Sie eine feinkrümelige Oberfläche haben. Anschließend sollten Sie einen trockenen Boden noch kurz wässern. So bieten Sie Ihrem Rollrasen optimale Bedingungen.

3. Den Rollrasen verteilen

Nachdem die Vorbereitungen abgeschlossen sind, kann endlich das Verlegen vom Rollrasen beginnen. Andererseits sollten Sie auch zeitnah damit starten, den Rollrasen zu verlegen. Denn viel länger als einen Tag können Sie den Rollrasen nicht lagern.

Die Anlieferung erfolgt auf Paletten. Deshalb sollten Sie die Rollen zunächst von den Paletten nehmen und im Garten verteilen. Dadurch nehmen Sie zum einen den Druck von den unteren Grassoden, der durch das doch recht hohe Eigengewicht auf ihnen lastet. Zum anderen geht es das Verlegen schneller, wenn die Rollen schon an Ort und Stelle liegen.

4. Den Rollrasen verlegen

Beim Verlegen des Rollrasens beginnen Sie am besten in der Ecke, die am weitesten entfernt ist. Dadurch vermeiden Sie, dass Sie ständig über den frisch ausgelegen Rasen laufen müssen. Geht es nicht anders, sollten Sie den Rasen mit Brettern vor Trittspuren schützen.

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Grafik zu Rollrasen verlegen lassen
Achten Sie darauf, dass keine Kreuzfugen entstehen, wenn Sie den Rollrasen verlegen (lassen).

Rollen Sie die Bahnen außerdem an der Längsseite Ihres Gartens entlang aus. So fällt weniger Zuschnitt an. Achten Sie aber darauf, dass die Grassoden eng an den Rändern anliegen.

Wichtig ist dann noch, dass Sie Kreuzfugen vermeiden. Verlegen Sie die Bahnen deshalb immer im Verbund, also versetzt zueinander.

Den Rollrasen können Sie ähnlich wie einen Teppich mit einem Küchen- oder Gartenmesser zuschneiden. So können Sie zu lange Bahnen kürzen und den Rasen auch an Kurven entlang verlegen. Mit den Abschnitten können Sie neue Bahnen beginnen oder kleinere Zwischenräume ausfüllen.

5. Die Stoßkanten schließen und den Rollrasen andrücken

Sowohl die Sonne als auch der Wind entziehen dem Rasen Feuchtigkeit. Die Folge davon ist, dass die Bahnen leicht schrumpfen. Damit Sie später keine Lücken in Ihrer Rasenfläche haben, sollten Sie den Rollrasen so verlegen, dass sich die Kanten der Grassoden um etwa einen bis zwei Zentimeter überlappen.

Ist der ganze Rasen verlegt, walzen Sie leicht ihn an und drücken damit auch die Fugen eng aneinander. Eine entsprechende Walze können Sie sich im Baumarkt oder Gartencenter ausleihen. Ist Ihre Rasenfläche recht klein, können Sie den Rasen aber auch andrücken, indem Sie ein Brett nehmen, es Stück für Stück auf den Rasen legen und darüber laufen. Das Festdrücken sorgt dafür, dass die Graswurzeln Bodenkontakt bekommen und so zuverlässig anwachsen können.

Achten Sie außerdem darauf, dass der Rasen an den Rändern nicht offen liegt. Wird Ihre Grünfläche nicht von einer Einfassung, einer Rasenkante oder einer ähnlichen Begrenzung abgeschlossen, sollten Sie etwas Erde neben den Kanten der Rasenbahnen anhäufen. Sonst besteht die Gefahr, dass der Rollrasen an den Außenrändern austrocknet.

6. Den Rollrasen wässern

Direkt nach dem Verlegen müssen Sie Ihren Rollrasen gründlich wässern. 15 bis 20 Liter Wasser pro Quadratmeter dürfen es ruhig sein. Das Wässern bewirkt, dass sich die Graswurzeln mit dem Boden verbinden und direkt weiterwachsen.

In den kommenden zwei bis drei Wochen sollten Sie die Grünfläche dann stetig wurzeltief feucht halten. Spätestens wenn der Rasen matt wirkt und sich grau-grünlich verfärbt, braucht er Feuchtigkeit.

Übrigens: Die intensive Wässerung in der Anwachsphase kann Pilze begünstigen. Sie verschwinden aber von alleine wieder, wenn Sie das Gießen später auf das normale Maß reduzieren.

Wie pflege ich den Rollrasen richtig?

In den ersten zwei, drei Wochen müssen Sie nur darauf achten, Ihren Rollrasen gut zu wässern.

Das erste Mal mähen können Sie ihn, wenn das Gras sechs bis zehn Zentimeter hoch geworden ist. Um zu vermeiden, dass die Soden angehoben und so wieder entwurzelt werden, sollten die Messer Ihres Rasenmähers unbedingt scharf sein. Schneiden Sie Ihren Rasen dann optimalerweise

  • auf vier Zentimeter zurück, wenn es sich um einen Sport- und Spiel- oder Zierrasen handelt,
  • und auf sechs Zentimeter, wenn es ein Schattenratten ist.

Regelmäßiges Mähen bewirkt, dass Ihr Rasen schön dicht wird. Düngen können Sie den Rollrasen nach vier bis sechs Wochen. Danach genügt es je nach Bodenqualität, wenn Sie den Rasen höchstens dreimal pro Jahr düngen. Um Unkraut und Moos entgegenzuwirken, können Sie Ihre Grünfläche im Herbst vertikutieren.

Mit welchen Kosten muss ich rechnen, um Rollrasen zu verlegen oder verlegen zu lassen?

Wie teuer Ihre neue Rasenfläche wird, lässt sich pauschal nur schwer beziffern. Denn dabei spielen viele verschiedene Faktoren eine Rolle. Ein entscheidender Punkt dabei ist der Rollrasen selbst. Außerdem macht es natürlich einen Unterschied, ob Sie den Rollrasen selbst verlegen oder verlegen lassen. Und auch Ihr Garten wirkt sich auf den Preis aus.

Die Kosten für den Rollrasen

Einen hochwertigen Rollrasen bekommen Sie schon ab etwa 2 Euro pro Quadratmeter. Allerdings kann der Rasen auch deutlich teurer sein. Denn der Preis wird von folgenden Faktoren bestimmt:

  • Rasensorte: Am kostengünstigsten ist ein Sport- und Spielrasen. Etwas teurer ist ein Zierrasen. Ganz oben auf der Preisskala steht in aller Regel ein Schattenrasen. Insgesamt bewegen sich die Preise für einen Quadratmeter Rollrasen in einem Rahmen zwischen zwei und acht Euro.
  • Vordüngung: Damit der Rollrasen schnell und zuverlässig anwächst, braucht er einen Starter-Dünger. Statt den Dünger selbst auszubringen, können Sie auch einen schon gedüngten Rasen kaufen. Dafür wird ein Aufschlag von etwa 20 Cent pro Quadratmeter fällig.
  • Pre-Kühlverfahren: Das Pre-Kühlverfahren bewirkt, dass der Rollrasen besser transportiert und länger gelagert werden kann. Ist der Rasen so behandelt, muss er nicht sofort nach der Anlieferung, sondern kann auch erst am Tag danach verlegt werden. Der Aufpreis für das Verfahren liegt bei etwa 50 Cent pro Quadratmeter.
  • Transportkosten: Einige Anbieter verlangen pauschale Transportkosten, bei anderen Anbietern richten sich die Lieferkosten nach der Entfernung. Normalerweise belaufen sich die Kosten für den Transport auf etwa 100 bis 200 Euro. Teilweise sind diese Kosten aber auch schon den Preis für den Rollrasen eingerechnet.

Auch die Menge, die Sie bestellen, spielt eine Rolle. Meist ist es nämlich so, dass der Preis pro Quadratmeter sinkt, je größer die Bestellmenge ist.

Die Kosten, wenn Sie den Rollrasen verlegen lassen

Den Rollrasen zu kaufen und von Profis verlegen zu lassen, spart Ihnen Zeit und Arbeit. Außerdem können Sie sich sicher sein, dass der Rasen sachgemäß verlegt ist und optimal anwächst. Allerdings müssen Sie entsprechend mehr Geld in Ihre Grünfläche investieren.

Wenn Sie die Kosten kalkulieren, spielt zunächst einmal eine Rolle, ob die Rasenfläche neu angelegt oder erneuert wird. Bei einer Neuanlage muss meist der Boden aufbereitet und mit Mutterboden aufgeschichtet werden. Besteht die Rasenfläche bereits, ist es notwendig, den alten Rasen abzuschälen und zu entsorgen.

Ein weiterer Kostenpunkt ergibt sich daraus, ob die Bodenqualität verbessert und ein Dünger ausgebracht werden muss. Generell gilt, dass die Kosten umso höher sind, je aufwändiger die Vorbereitung der Bodenfläche ist.

Daneben wirken sich natürlich auch die Größe und die Form der Rasenfläche auf die Gesamtkosten aus. Zwar brauchen Sie in einem großen Garten mehr Rollrasen als auf einer kleinen Fläche. Andererseits ist der Preis pro Quadratmeter dadurch billiger, weil sich die Kosten gleichmäßiger verteilen.

Neben der Größe kommt es aber auch auf die Form der Fläche an. Auf einer rechteckigen Fläche ist der Rollrasen sehr viel schneller verlegt als auch einer Fläche, bei der durch Rundungen, Beete, Gartenwege oder Bäume ständig Zuschnitte notwendig sind.

Nicht ganz unwichtig ist auch die Lage Ihres Gartens. Ist der Zugang für größeres Gerät nicht möglich, fällt mehr Handarbeit an. Genauso ist der Aufwand größer, wenn die Paletten mit den Grassoden mühsam von Hand abgeladen und mit einer kleinen Schubkarre in den Garten transportiert werden müssen. Solcher Mehraufwand schlägt sich auch im Preis nieder.

Die Kosten im Überblick

Damit Sie sich eine ungefähre Vorstellung machen können, haben wir Ihnen die Kosten, wenn Sie Rollrasen verlegen lassen, in der folgenden Tabelle zusammengestellt:

Was?Kosten in Euro pro Quadratmeter

Rollrasen

2 bis 8

Vorbereiten des Bodens und Verlegen des Rollrasens

10 bis 15

Dünger und Pflege in der Anwachsphase

3 Euro

Gesamt:

15 bis 26

Wenn Sie den Rollrasen verlegen lassen, sollten Sie also mit mindestens 15 Euro pro Quadratmeter rechnen. Je nach Rasensorte und Aufwand kann der Quadratmeterpreis aber auch fast doppelt so hoch sein.

Verlegen Sie den Rollrasen selbst, kommen Sie günstiger davon. Denn dann müssen Sie nur den Rollrasen und eventuell die Leihgebühr für die Geräte bezahlen. Sie können aber auch eine Zwischenlösung wählen. Um Kosten zu sparen, können Sie dabei den Boden selbst vorbereiten und den Rollrasen anschließend von Profis verlegen lassen.